Stahl-Glas-Schiebetür mit schwarzen Profilen teilt ein modernes Loftbüro in Kollaborationszonen, Eichenholz-Schreibtische und Akustikpaneele im Hintergrund.

Welche Möglichkeiten bieten Lofttüren für Shared Offices?

mr@loftfx.de ·

Lofttüren bieten Shared Offices eine elegante Möglichkeit, flexible Raumzonen zu schaffen, ohne auf Licht und Großzügigkeit zu verzichten. Dank ihrer filigranen Stahl-Glas-Konstruktion lassen sich Besprechungsbereiche, Einzelbüros und Gemeinschaftszonen klar voneinander trennen, bleiben aber optisch miteinander verbunden. Die folgenden Fragen beleuchten alles, was Sie für die Planung eines Shared Office mit Lofttüren wissen müssen.

Welche Raumzonen lassen sich mit Lofttüren im Shared Office schaffen?

Mit Lofttüren lassen sich im Shared Office nahezu alle denkbaren Raumzonen definieren: abschließbare Einzelbüros, schalldämpfende Besprechungsräume, halboffene Telefonzonen und lichtdurchflutete Gemeinschaftsbereiche. Die Transparenz der Verglasung erhält dabei das Raumgefühl, während die Stahlprofile klare architektonische Grenzen setzen.

Besonders gefragt sind im Shared-Office-Kontext drei Zonentypen. Erstens abgeschlossene Privatbüros, die Konzentration und Vertraulichkeit ermöglichen, ohne sich vom Rest des Büros visuell abzukoppeln. Zweitens Besprechungsboxen, die spontan genutzt werden können und durch Glastüren signalisieren, ob sie belegt sind. Drittens Übergangsbereiche wie Empfangszonen oder Lounges, die durch Stahl-Glas-Raumteiler strukturiert werden, ohne den Grundriss dauerhaft zu verändern.

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber klassischen Trockenbaulösungen: Lofttüren und Glastrennwände lassen sich modular kombinieren. Feste Seitenteile, Oberlichter und Türelemente ergänzen sich zu einem stimmigen System, das Tageslicht tief in den Grundriss führt. Gerade in Bestandsgebäuden, wo natürliches Licht oft knapp ist, macht dieser Effekt einen spürbaren Unterschied für das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer.

Welche Türtypen eignen sich am besten für Shared Offices?

Für Shared Offices eignen sich vor allem Schiebetüren, Drehtüren und Falttüren aus Stahl und Glas. Schiebetüren punkten mit platzsparender Funktion und eignen sich ideal für enge Durchgänge, Drehtüren bieten maximale Dichtheit und einen klassischen Anschlag, während Falttüren ganze Wandbereiche freigeben und Räume bei Bedarf vollständig öffnen.

Schiebetüren: Platzsparend und flexibel

Die Lofttür als Schiebetür ist im Shared Office besonders beliebt, weil sie keinen Schwenkraum benötigt. Der Türflügel gleitet seitlich ab und gibt den Durchgang frei, ohne in den Raum hineinzuschwingen. Das ist entscheidend in Büros, wo Schreibtische, Möbel und Laufwege eng beieinander liegen. Systeme mit Wandtasche, sogenannte Pocket-Lösungen, lassen den Türflügel vollständig in der Wand verschwinden und schaffen so maximale Offenheit im geöffneten Zustand.

Drehtüren: Dicht und alltagstauglich

Klassische Lofttüren als Drehtüren bieten durch ihre umlaufende Gummidichtung im Stahlrahmen eine gute Luft- und Schallentkopplung. Sie lassen sich problemlos mit abschließbaren Schlössern ausstatten, was sie für Einzelbüros oder vertrauliche Besprechungsräume besonders geeignet macht. Profilzylinder-, RFID- oder Fingerprint-Lösungen lassen sich technisch integrieren und ermöglichen einen komfortablen, schlüssellosen Zugang, der im Coworking-Alltag praktisch ist.

Falttüren: Maximale Raumöffnung

Falttüren aus Stahl und Glas eignen sich überall dort, wo Räume situativ vergrößert oder zusammengelegt werden sollen. Ein Seminarraum, der tagsüber geteilt und abends für Veranstaltungen geöffnet wird, profitiert enorm von dieser Flexibilität. Die Falttür verschwindet kompakt an der Seite und gibt die gesamte Wandbreite frei.

Wie viel Schallschutz bieten Stahl-Glas-Lofttüren im Büro?

Stahl-Glas-Lofttüren bieten einen moderaten Schallschutz, der für die meisten Shared-Office-Anforderungen ausreicht. Drehtüren mit umlaufender Gummidichtung reduzieren Luftschall spürbar. Für erhöhte Anforderungen, etwa in Konferenzräumen oder Telefonboxen, lassen sich absenkbare Bodendichtungen und Verbundsicherheitsglas (VSG) integrieren, die den Schallschutzwert deutlich verbessern.

Der Standardbodenabstand einer Loft-Drehtür beträgt konstruktionsbedingt etwa 10 mm. Dieser Spalt ist der größte Schwachpunkt in der akustischen Abschirmung. Eine absenkbare Bodendichtung schließt diesen Spalt beim Schließen der Tür automatisch und verhindert so die direkte Schallübertragung am Boden. In Kombination mit VSG-Verglasung statt einfachem ESG lässt sich ein deutlich ruhigeres Raumklima erzielen.

Wichtig zu verstehen: Lofttüren aus Stahl und Glas sind keine Schallschutz-Spezialprodukte im technischen Sinne. Sie erreichen nicht die Dämmwerte massiver Wände oder spezieller Akustiktrennwände. Für Besprechungsräume, in denen Vertraulichkeit im Vordergrund steht, empfiehlt sich eine frühzeitige Abstimmung der Glasart, der Dichtungskonzeption und der Rahmenkonstruktion, um das akustisch bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Glastür-Schallschutz ist planbar, wenn die richtigen Komponenten von Anfang an berücksichtigt werden.

Lassen sich Lofttüren im Shared Office individuell anpassen?

Ja, Lofttüren für Shared Offices lassen sich in nahezu jeder Dimension individuell anpassen. Maße, Farben, Glasarten, Sprossenlayouts und Beschläge werden maßgefertigt auf die jeweilige Raumsituation abgestimmt. Es gibt keine festen Standardmaße, die eine Anpassung an bestehende Grundrisse einschränken würden.

Bei der Planung von Lofttüren für Büros spielen folgende Anpassungsoptionen eine besondere Rolle:

  • Farbe und Oberfläche: Stahlprofile sind in zahlreichen RAL-Farben erhältlich, darunter klassisches Schwarz, Weiß, Beige oder individuelle Töne, die zum Corporate Design passen.
  • Glasart: Klarglas für maximale Transparenz, Milchglas oder satiniertes Glas für Sichtschutz, VSG für erhöhten Schallschutz oder Einbruchsicherheit.
  • Sprossenlayout: Horizontale, vertikale oder asymmetrische Sprossen verleihen der Tür ihren charakteristischen Loft-Charakter und können an das Raumraster angepasst werden.
  • Türhöhe: Türflügelhöhen bis zu etwa 3.000 mm sind konstruktiv problemlos umsetzbar. Mit Oberlichtern oder Festfeldern lassen sich Gesamthöhen bis zu rund 4.000 mm erreichen.
  • Schließsysteme: Von einfachen Drückergarnituren über WC-Schlösser bis hin zu elektronischen Zugangssystemen per RFID oder Fingerprint.

Auch Kombinationen aus Türelementen und festen Seitenteilen oder Glastrennwänden sind möglich. So entsteht eine durchgehende Stahl-Glas-Fassade, die den Raum strukturiert und gleichzeitig als gestalterisches Element wirkt. Für Shared Offices mit starker Markenidentität ist diese Gestaltungsfreiheit ein klarer Vorteil gegenüber Standardlösungen aus dem Handel.

Was kostet die Ausstattung eines Shared Office mit Lofttüren?

Die Kosten für Lofttüren im Shared Office variieren erheblich je nach Türtyp, Größe, Verglasung, Beschlägen und Montageumfang. Eine einzelne maßgefertigte Stahl-Glas-Lofttür beginnt in der Regel im mittleren vierstelligen Bereich. Umfangreiche Systeme mit mehreren Türen, Seitenteilen und Trennwänden können deutlich höher liegen.

Folgende Faktoren beeinflussen den Preis maßgeblich:

  1. Türtyp: Schiebetüren mit Wandtaschen-System (Pocket) sind in der Regel aufwendiger und damit teurer als einfache Drehtüren.
  2. Glasart: VSG ist teurer als ESG, bietet aber besseren Schallschutz und erhöhte Sicherheit.
  3. Profilsystem: Hochwertige, bauaufsichtlich bewertete Systeme sind in der Fertigung präziser und langlebiger, was sich im Preis niederschlägt.
  4. Montage: Viele Hersteller liefern Lofttüren montagefertig mit eingebautem Glas, sodass eine Eigenmontageoption die Gesamtkosten senken kann. Alternativ übernimmt ein zertifizierter Montagepartner den Einbau.
  5. Anzahl der Elemente: Bei größeren Projekten mit mehreren Türen und Trennwänden lohnt sich eine Gesamtplanung, da Synergien in Fertigung und Montage die Stückkosten reduzieren können.

Grundsätzlich gilt: Lofttüren aus Stahl und Glas sind eine Investition in Qualität, Langlebigkeit und Gestaltung. Im Vergleich zu Trockenbaulösungen, die nach einigen Jahren renoviert werden müssen, behalten hochwertige Stahl-Glas-Türen ihren Wert und lassen sich bei einem Umzug sogar demontieren und in einem neuen Objekt wiederverwenden.

Wie werden Lofttüren im Shared Office montiert?

Lofttüren werden im Shared Office entweder in Eigenregie oder durch zertifizierte Montagepartner eingebaut. Da die Türen montagefertig mit eingebautem Glas geliefert werden, ist eine Eigenmontage für handwerklich erfahrene Teams grundsätzlich möglich. Für komplexe Systeme mit Schiebetüren, Wandtaschen oder mehreren verbundenen Elementen empfiehlt sich ein Fachbetrieb.

Für die Montage gibt es je nach Türtyp unterschiedliche Anforderungen:

  • Drehtüren: Werden in die vorhandene Wandöffnung eingesetzt und an Wand oder Zarge befestigt. Der Boden muss vollständig verlegt sein, damit die lichten Maße feststehen.
  • Schiebetüren: Das Schienensystem kann an der Wand, an der Decke oder innerhalb der Wandöffnung befestigt werden. Bei sichtbaren Laufrollen-Systemen ist eine stabile Wandmontage zwingend erforderlich, da die gesamte Last über die Schiene getragen wird.
  • Pocket-Systeme: Die Wandtasche muss bereits in der Bauplanung berücksichtigt werden. Ein wesentlicher Vorteil hochwertiger Systeme ist, dass alle relevanten Komponenten zugänglich bleiben, sodass Wartung oder Justage ohne Wandöffnung möglich sind.
  • Trennwände und Kombinationssysteme: Großformatige Anlagen aus mehreren Elementen werden vor Ort exakt miteinander verbunden. Auch Ecklösungen lassen sich technisch präzise umsetzen.

Ein entscheidender Hinweis für die Planung: Die Bestellung sollte erst dann ausgelöst werden, wenn Boden und Wände fertiggestellt sind. Bereits geringe Veränderungen am Estrich oder an der Wandoberfläche können die Einbaumaße beeinflussen. Ein präzises Aufmaß im finalen Bauzustand ist die Grundlage für eine passgenaue Fertigung und eine problemlose Montage.

Wie LoftFX GmbH Shared Offices mit maßgefertigten Lofttüren ausstattet

LoftFX GmbH ist spezialisiert auf die Planung und Fertigung maßgefertigter Stahl-Glas-Lofttüren für anspruchsvolle Wohn- und Objektprojekte, darunter Shared Offices, Coworking-Spaces und moderne Büroumgebungen. Das Unternehmen begleitet Sie von der ersten Idee bis zur fachgerechten Montage:

  • Individuelle Beratung: Persönlich im Showroom in Erkrath oder remote, mit konkreter Planung auf Basis Ihrer Grundrisse und Anforderungen.
  • Maßfertigung: Alle Türen, Trennwände und Raumteiler werden exakt nach Ihren Maßen gefertigt, ohne Kompromisse bei Abmessungen, Farbe oder Verglasung.
  • Profilsystem Prestige 2.0: Bauaufsichtlich bewertet, EU-weit zugelassen und für Objekte wie Shared Offices konzipiert, die höchste Anforderungen an Stabilität und Optik stellen.
  • Garantieleistungen: Vier Jahre Garantie auf Rahmen und Glas sowie zwei Jahre auf Komponenten wie Schiebetürsysteme, Pivot-Scharniere und Soft-Close-Mechanismen.
  • Montageoptionen: Lieferung montagefertig mit eingebautem Glas für die Eigenmontage oder vollständiger Service durch ein europaweites Netzwerk zertifizierter Partner.

Wenn Sie Lofttüren für Ihr Shared Office planen möchten, nehmen Sie jetzt Kontakt mit LoftFX GmbH auf und vereinbaren Sie eine unverbindliche Beratung, um Ihr Projekt konkret zu besprechen.

Ähnliche Artikel

Zum Inhalt springen